Handwäsche statt Bürste
Eine Waschanlage ist in acht Minuten fertig. Rotierende Bürsten tragen dabei
Schmutzpartikel über den Lack und hinterlassen mit der Zeit feine Kratzer, die man
bei Sonnenlicht als Spinnennetz sieht. Wir arbeiten von Hand und in einer Reihenfolge,
die Schmutz vom Lack wegführt.
Vorwäsche ohne Kontakt
Aktivschaum löst den groben Schmutz, ohne dass etwas den Lack berührt. Er bleibt
einige Minuten stehen, damit Straßenfilm und Salzreste aufquellen und sich abspülen
lassen.
Zwei-Eimer-Methode
Ein Eimer mit Shampoo, ein Eimer zum Ausspülen des Waschhandschuhs, beide mit
Schmutzsieb am Boden. So wandert abgetragener Schmutz nicht zurück aufs Fahrzeug.
Gewaschen wird von oben nach unten, Schweller und Stoßfänger zuletzt.
Felgen, Reifen, Radkästen
Felgen werden mit säurefreiem Reiniger und passenden Bürsten auch in den Speichen
gereinigt. Radkästen und Reifenflanken gehören dazu, weil ein sauberes Auto mit
grauen Radhäusern halbfertig aussieht. Reifen pflegen wir matt, damit beim Losfahren
nichts auf den frischen Lack spritzt.
Trocknung von Hand
Getrocknet wird mit weichem Trockentuch und Druckluft in den Spalten. Das
verhindert Wasserflecken und Tropfspuren, die nach einer Stunde aus Zierleisten
und Spiegeln nachlaufen.